Massage

Der Wirkungsbereich der Massage umfasst die Haut, die Muskulatur, das Bindegewebe und die neuralen Strukturen. Je nach erstelltem Befund gliedert sie sich in Streichungen, Knetungen, Zirkelungen, Klopfungen und Hautverschiebungen. Sie wirkt entspannend auf das Muskel- und Nervensystem, verbessert die Aktivität des Lymphabflusses und verstärkt die Durchblutung im behandelten Bereich.

Ziel der medizinischen Massage ist es, durch ihren Aufbau Griff für Griff tiefer in das zu behandelnde Gewebe vorzudringen. Dies unterscheidet sie von den Wellnessmassagen, die deutlich mehr an oberflächlichen Strukturen arbeiten.

Bei Fieber, schwerer Herzinsuffizenz, Schwangerschaft, Blutungsneigungen und Tumoren sollte eine Massage nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt und dem behandelnden Therapeuten statt finden.

 

„Gesundheit
gedeiht mit
der Freude
am Leben.“
Thomas von Aquin